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Erstellt am 09.01.2012 •
Letzte Änderung am 09.01.2012 11:06
Weihnachten in Dubai

Vor dem Burj Khalifa,
dem höchsten Gebäude der Welt
Atemberaubend! Gigantisch! Beeindruckend! Waren es in der Türkei noch die Landschaften und Bergformationen, die mich fasziniert haben, so sind das in Dubai die Architektur der Hochhäuser, die schiere Größe der Gebäude und die ganzen Bauwerke und Bauvorhaben an sich.
Was man auch deutlich daran sehen kann, wie viele Fotos wir davon gemacht haben.
Marie-Line und ich haben uns dieses Mal entschieden, Weihnachten in Dubai zu verbringen. Und ich muss sagen, es hat sich wirklich gelohnt. Die ersten fünf Nächte haben wir in einem guten Hotel in Ras al Khaimah verbracht (das ist ein Nachbaremirat zu Dubai und von den Kosten einfach günstiger, sowohl, was den Flug, als auch, was das Hotel betrifft). Neben einem selbst organisierten Ausflug in die Hauptstadt dort selbst (was vor allem ein sehr guter Kontrast zu Dubai ist) haben wir an drei Ausflügen mit einem Reiseveranstalter vor Ort teilgenommen.

Sieht von aussen schlimmer aus, als es ist
Da war zuerst mal eine Wüstensafari in Landrovern. Eine Fahrt wie in einer Achterbahn, nur ohne Achter und ohne Bahn. Und zum Glück auch ohne Looping. Erstaunlich, wie man quer durch die Dünen fahren kann, ohne dass ein Fahrzeug umkippt. Ich glaube, ich wäre da keine 50 Meter weiter gekommen. Immerhin, unser Fahrer meinte, dass er diese Fahrt fast jeden Tag macht. Nach einer guten halben oder dreiviertel Stunde (gefühlt, hätte auch nicht mehr länger dauern dürfen, sonst wäre mir, wie schon einingen anderen Teilnehmern, schlecht geworden) und einem Fotostopp zum Sonnenuntergang an einer Kamelfarm bekamen wir dann abends in einem Beduinenlager ein leckeres Abendessen. Garniert mit zwei kleinen Shows von einer Bauchtänzerin und einem modernen und überraschend gut gemachten Derwischtanz.

Burj al Arab
Am zweiten Tag ging es zu einer ausgedehnten Stadtrundfahrt in Dubai, mit Besuchen direkt am Burj al Arab (7-Sterne Hotel und das Wahrzeichen Dubais) im „Venedig von Dubai“, danach im grössten Einkaufzentrum der Welt, der „Dubai Mall“ mit über 1.200 Geschäften, einem riesigen Aquarium und einer Eislaufanlage. Das übrigens direkt neben dem höchsten Gebäude der Welt, dem Burj Khalifa mit 838 Metern, liegt. Den Abschluß machte dann ein Besuch des Nationalmuseums und ein Spaziergang durch den Gewürz- und Goldmarkt.

Sheikh Zayed Moschee in Abu Dhabi
Die nächste Fahrt ging nach Abu (Geld spielt keine Rolle) Dhabi, dem größten und reichsten der Vereinigten Arabischen Emirate. Erster Stopp war bei der drittgrößten Moschee der Welt, die maximal 40.000 Besuchern gleichzeitig Raum bietet. Alle Frauen mussten für den Eintritt ein Kopftuch und ein schwarzes Gewand überziehen, ein paar Fotos dazu finden sich in meiner
Fotogalerie. Danach gings weiter zu einem Freilichtmuseum und dann zum Mittagessen in ein richtig gutes Hotel, das mitten in der Formel 1 Strecke von Abu Dhabi steht.

Jumeirah Zabel Saray
Die letzten beiden Nächte verbrachten wir dann direkt auf dem westlichen Wellenbrecher der Plameninsel vor Dubai in einem Hotel wie aus 1001er Nacht. Ich musste mich tatsächlich erst mal an den Luxus und Prunk dort gewöhnen. Und daran, dass tatsächlich zwei Mal am Tag ein Zimmerservice angesagt war. In der kurzen Zeit, die uns dann blieb, konnten wir fast gar nicht mehr alles machen, was wir uns vorgenommen hatten. Ein paar Tage hätten wir wohl einfach im Hotel verbringen können – Sonne, Strand, Service und den Wellnessbereich genießen. Immerhin haben wir es noch zu einigen eigenen Ausflügen nach Dubai geschafft. Wir haben uns den Zoo (wow, der ist tatsächlich NICHT sehenswert, was ihn fast dort schon wieder sehenswert macht), die Emirates Mall samt Skihalle (!) und nochmal in aller Ruhe die Dubai Mall, das dortige Aquarium (das SEHR sehenswert ist) und die Licht/Wasserspiele, die abends dort aufgeführt werden, angesehen.
Kurzum, der Urlaub war unglaublich beeindruckend. Es ist zum Glück kein Wunsch vorhanden, sofort bei nächster Gelegenheit wieder dorthin zu fliegen. Und ich glaube, man könnte sich das in einigen Jahren wieder ansehen, weil vermutlich (bei dem dortigen Bautrieb) alles wieder ganz anders aussieht!
Erstellt am 09.01.2012 •
Letzte Änderung am 09.01.2012 11:01
Türkei fasziniert

Cooles Bühnenbild
Obwohl ich nie die Absicht hatte, die Türkei näher kennen zu lernen, konnte ich einem genial günstigen Angebot nicht widerstehen und so haben Marie-Line und ich über Ostern Urlaub in Kappadokien gemacht. Und ich wurde überaus positiv überrascht!
Zuerst einmal habe ich sowohl den Hin- als auch Rückflug sehr gut überstanden. Möglicherweise gewöhne ich mich doch langsam ans Fliegen?! Die Unterkunft in verschiedenen Hotels (sowohl in Antalya, Start und Ziel, als auch in Kappadokien) und das Essen (zum größten Teil Buffets) waren zwar sehr unterschiedlich und durchaus ein Glücksspiel, aber alles in allem lag die Qualität immer zwischen „okay“ und „hervorragend“. Zieht man den Preis in Betracht, so war das Preis-Leistungs-Verhältnis richtig genial. Der Reiseführer war sehr nett und informativ und hat uns die ganze Zeit immer im richtigen Maß über die Sehenswürdigkeiten als auch über Land, Leute und Kultur informiert. Und auch der Busfahrer hat seinen Teil dazu beigetragen, dass die Rundreise immer angenehm verlaufen ist.

Durch diese hohle Höhle muss er kommen…
Ich hatte ja bereits vorher einige Bilder und Fotos von den unglaublichen Landschaften Kappadokiens gesehen. Doch als ich danm mittendrin stand, kam ich aus dem Staunen erst mal nicht mehr heraus. Irgendwie kam es mir immer mal wieder so vor, als hätte da ein begabter Bühnenbildner eine riesige Kulisse geschaffen. Einerseits die natürlich entstandenen Feld- und Steinformationen und -figuren. Und dazu noch die vielen ausgehölten, früher bewohnten, Hügel und Berge. Mich hätte es nicht mehr gewundert, wenn da plötzlich auch noch Elfen und Feen aufgetaucht wären. Nun ja, das hat dazu geführt, dass ich so ungefähr 500 Fotos machen musste, von denen ich einen guten Teil in meiner Fotogalerie habe.
Als weitere Highlights standen eine Flußfahrt auf dem Manavgat (inklusive einer sehr leckeren, auf Holzfeuer gebratenen Forelle zum Mittagessen) und der Besuch einer folkloristischen Stätte, an welcher der Tanz der Derwische gezeigt wurde, auf dem Programm. Und eine Ruinenstadt aus der römischen Zeit (Perge). Ein paar Dinge mussten wir dann auch noch über uns ergehen lassen (Besuch eines Teppichhändlers, einer Lederwarenfabrik und einer Schmuckhandlung, aber das war eben auch dem günstigen Reisepreis geschuldet und durchaus erträglich und mit den diversen Einführungen auch durchweg interessant).
Erstaunt war ich jetzt im Nachhinein auch über den Preis, der normalerweise für diese Reise verlangt wird. Da haben Marie-Line und ich uns gleich nochmals riesig gefreut!!! Und wenn ich noch genau überlege, dann wird mir klar, dass diese Reise, auch wenn sie nur 8 Tage gedauert hat, durchaus meine Sicht verändert hat, wie ich die Türkei (und Türken) sehe. Ja, ja, was schleppt man nicht alles für komische Vorurteile mit sich herum…
Erstellt am 08.05.2011 •
Letzte Änderung am 08.05.2011 09:35
Immer wieder Hamburg

Eragon & Saphira?
Auch dieses Jahr haben Marie-Line und ich wieder einige Tage in Hamburg zugebracht. Ich jedenfalls fühle mich dort immer wieder sehr wohl.
Anlass war dieses Mal der „Allegria-Kongress“, wo eine ganze Menge Autoren aus dem esoterischen und spirituellen Bereich in Vorträgen ihre Arbeit und Anliegen näher brachten. Teilweise haben sie auch kleine Übungen oder Meditationen mit eingebaut. Besonders begeistert war ich von William Paul Young („Die Hütte“), der eine unglaublich berührende und inspirierende Vorstellung ablieferte. Schon alleine die Entstehungsgeschichte seines Romans hörte sich selbst wie ein Roman an.

Blick auf die Binnenalster
Und auch die Resultate und das Feedback auf sein Buch waren richtig dramatisch. Schon erstaunlich, wie aus einer Geschichte, die er nur für seine Kinder schreiben wollte, praktisch von selbst eine Millionenauflage wurde, die sich über die ganze Welt ausgebreitet hat. Die Vorträge, die mich dann auch noch sehr ergriffen haben, waren die von Sonia Choquette (die mit ihrer Energie den ganzen Saal in Schwung brachte), Horst Krohne (mit seiner zurückhaltenden Art, gemischt mit sehr fundiertem Wissen aus 35 Jahren Beschäftigung mit dem Thema Geistheilung) und Jana Haas (ach, ist die niedlich). Die Session von Pierre Frankh und Michaela Merten, in der sie aus ihrem Buch „
Der ganz alltägliche Beziehungswahnsinn“ gelesen haben, war total lustig – ein Kabarett.
Das zweite Highlight dieses Mal war der Besuch des Musicals „Tarzan“. Wow, was für eine Show: Tolle Akrobatik gemischt mit einer berührenden Story!
Alle Bilder aus Hamburg gibts in meiner Fotogalerie.
Erstellt am 26.09.2010 •
Letzte Änderung am 26.09.2010 08:58
Qi Gong und Tai Chi Sommerwoche 2010
Noch ein Urlaub, von dem ich berichten kann. Mitte August habe ich noch ein Woche im Kloster Schöntal (in der Nähe von Heilbronn) verbracht, um mich ganz entspannt und gemütlich mit Qi Gong zu beschäftigen.
In der von der Tai Chi Schule Ulm / Neu-Ulm organisierten Sommerwoche habe ich eine Übung names „Vereinigung von Himmel und Erde“ gelernt und vertieft. Sie ist besonders wertvoll für die ganze Wirbelsäule und äußerlich so einfach, dass man innerlich jede Menge Prinzipien aus dem Nei Gung unterbringen kann.

Kleines Päuschen zwischendurch
Eine ganze Menge Partnerübungen beschäftigen sich nur damit, die Gelenke zu öffnen und zu schließen sowie das Gewebe zu bewegen. Ein paar dieser Übungen kann man auch ganz gut als „massageähnliche“ Entspannungstechniken zu benutzen. Gegen Ende der Woche ging es dann sogar darum, die inneren Organe wie Magen, Leber und Nieren pulsieren zu lassen. Und für das erste Mal, dass ich das überhaupt versucht habe, ging es überraschend gut. Vor allem die innere Bewegung der Nieren war durchaus spürbar.

Die Vereinigung von Himmel und Erde
Die ganze Woche bestand nur aus einem Wechsel von Essen, Schlafen und Qi-Gong-Übungen. Da ich zusätzlich auch noch die angebotenen Abendstunden einfach ausfallen ließ, fand ich mich plötzlich in einem eher ungewöhnlichen Zustand wieder: Ich hatte jede Menge Zeit. Manchmal schien es mir so, als wäre die Zeit einfach eingefroren. Und wenn man sich auf diese Absonderlichkeit erst einmal einlassen kann, merkt man, wie sich sowohl Geist als auch Körper plötzlich in einem Maße erholen, wie das während des „üblichen Lebensablaufs“ kaum möglich ist. Ich habe diese Auszeit jedenfalls wieder sehr genossen!
Meine Fotogalerie aus Schöntal...
Erstellt am 12.09.2010 •
Letzte Änderung am 13.09.2010 06:56
In the Light of Love - Korfu

Marie-Line, Miten, Deva & ich
Im Juli haben Marie-Line und ich zwei wundervolle Wochen auf Korfu verbracht. Dabei haben wir die erste Woche das Seminar „In the Light of Love“ von Deva Premal & Miten besucht.
Morgens und abends haben wir uns (insgesamt eine Gruppe von ca. 70 Leuten aus der ganzen Welt) gemeinsam getroffen, um Mantren zu singen und zu meditieren. Dabei waren die verschiedenen Sessions durchaus sehr abwechslungsreich, teilweise mit Tanz, einmal sogar als Mantren-Heilsitzung, hin und wieder gab es auch interessante Stories von Miten oder Deva zu hören.
Ich bin mir vorgekommen, wie wenn ich mich in einem fortlaufenden Konzert über die Woche hin befinde. Und ich war überrascht, wie sich meine Stimme verändert hat – nun ja, hier zu Hause komme ich ja tatsächlich nicht so oft und regelmässig zum Singen.

Sonnenuntergang in Arillas
Auch das Tanzen hat richtig Spaß gemacht, vor allem der eine oder andere Kreistanz aus der Sufi-Tradition. Und auch der Austausch und die Unterhaltungen mit den anderen Gruppenteilnehmern war meistens äusserst interessant. Nun ja, immerhin war das ja auch eine illustre Sammlung von total netten Menschen, die auf mehr oder weniger abenteuerlichen Wegen zu diesem Seminar gekommen waren. Die längste Anreise hatte wohl ein Teilnehmer aus Singapur.

Fahrt mit der „Yellow Submarine“ im Paleokastritsa
Zwischen den einzelnen Sessions und dann vor allem in der zweiten Woche haben wir dann natürlich auch Korfu erkundet und sind (meistens abwechselnd jeweils einen Tag) dann auch mal nur gemütlich am Strand gelegen. Das Wetter war zu Beginn ungefähr genauso heiss, wie wir Deutschland verlassen hatten (34-36 Grad), doch irgendwie war es auch etwas angenehmer, da die meiste Zeit ein kühler Wind vom Meer her wehte. An ein, zwei Tagen wurde der allerdings sogar so heftig, dass wir schon beinahe fröstelten.

Blick vom „Bella Vista“ über Paleokastritsa
Unsere Ausflüge haben wir über ein lokales Reisebüro in Arillas getätigt. Wir hätten zwar auch, wie die meisten anderen Teilnehmer, ein Mofa, Quad oder Auto mieten können, aber irgendwie hatten wir bei den kuriosen und schlechten Strassenverhältnissen so ein besseres Gefühl. Und die Unternehmungen waren auch alle relativ günstig.
Zwei Tage haben wir in Paleokastritsa (das heisst übrigens so etwas wie „alte Burg“) verbracht (einmal sind wir per Bus dorhtin, einmal – viel schneller und gemütlicher – per Boot). Und einen Tag haben wir „Shopping in Kerkira“ gemacht – da wir allerdings nicht wirklich viel eingekauft haben, lief es wohl doch eher unter Sightseeing.
Erstellt am 08.08.2010 •
Letzte Änderung am 08.08.2010 17:35
Eine Auszeit gönnen…
Eine Freundin von mir bietet hervorragende & entspannende Wellness-Massagen an… mehr
Erstellt am 27.05.2010 •
Letzte Änderung am 27.05.2010 06:53
Reconnection

Live dabei
Irgendwie fällt es mir schwer, Worte für das Reconnection Seminar in Amsterdam zu finden. Turbulent? Abenteuerlich? Interessant? Anstrengend? Tja, es war einfach der Hammer – in jeglicher Hinsicht.
Es begann alles mit einem langen Vortrag am Freitag Abend, der auch für Leute offen war, die das Seminar am Wochenende nicht gebucht hatten. Die Präsentation wurde von Dr. Eric Pearl und seinem Chefassistenten Doug de Vito gehalten. Allgemeine Informationen über Reconnection, ein bisschen über die Anwendung und Erfahrungen und natürlich auch eine Vorführung, die durchaus beeindruckend war.
Schon an dem Abend wurde kräftig überzogen, so dass wir schlussendlich erst so gegen 23 Uhr wieder im Hotel waren. Und auch die folgenden beiden Tage waren sehr lang, beides Mal von 9 Uhr bis fast 19 Uhr am Abend – mit einer wirklich knappen Mittagspause. Insgesamt haben fast 800 (!) Menschen an dem Seminar teilgenommen, was es damit zu dem grössten Seminar macht, dass ich bis jetzt besucht habe. Die Organisation war richtig gut, bis auf den ersten Abend waren Schlangen und Wartezeiten durchaus erträglich kurz. Und immerhin hatten sie es auch geschafft, genügend Massageliegen (so etwa 200 Stück) für die praktischen Übungen heranzuschaffen.

Jede Menge Liegen
Ich fand die Art, wie das Seminar geleitet wurde, sehr ... hm, amerikanisch. Deshalb war es für mich manchmal nicht so ganz einfach, die ganze Zeit Spaß daran zu haben. Ausserdem hat sich Eric Pearl in einer lustig-herablassenden Art öfters (nach meinem Geschmack zu oft) über die allgemeine „Energiearbeit-Szene“ ausgelassen. Er mag ja durchaus seine schlechten Erfahrungen damit gemacht haben und hat teilweise sicherlich recht, doch da alles in einen Topf zu werfen ist auch nicht gerade fair. Da hat mir die Art seines Chefassistenten (Doug de Vito) sehr viel besser gefallen. Der kommt einfach nur sympathisch rüber!
Wirklich begeistert war ich von den praktischen Übungen, die wir im Laufe der beiden Tage (manchmal zu zweit, manches mal zu viert) absolvieren durften. Einmal kam ich in den Genuß einer Behandlung von 3 anderen Personen gleichzeitig, bei dem ich mich ruckzuck (und ein ganzes Weilchen) in einem richtig genialen Bewusstseinszusand wiederfand. Und auch mein Körpergefühl hat sich nach diesem Wochenende durchaus spürbar verändert. Ich fühle mich wesentlich fitter und gelenkiger…
Spannend fand ich auch, dass Eric Pearl diese neue „Heilfrequenz“ (wie er es nennt) auch mit drei Universitäten zusammen untersucht. Während dem Seminar waren auch die ganze Zeit drei russische Wissenschaftler mit ein paar richtig kuriosen Messgeräten und Apparaturen anwesend, um irgendwelche Veränderungen während des Ablaufs festzustellen. Und es ist tatsächlich möglich, wissenschaftlich zu messen, dass während dem „Reconnective Healing“ etwas passiert. Nur wie das ganze vor sicht geht, kann im Augenblick noch niemand sagen.
Auf jeden Fall habe ich mich entschlossen, Reconnective Healing anzubieten…
Weitere Informationen dazu gibts of der offiziellen Reconnection-Seite!
Erstellt am 09.12.2009 •
Letzte Änderung am 09.12.2009 10:24
Reconnective Healing
Seit dem Reconnection-Seminar in Amsterdam bin ich so begeistert davon, dass ich mich entschlossen habe, Reconnective Healing Sessions anzubieten.
Erstellt am 09.12.2009 •
Letzte Änderung am 10.03.2010 16:35
Tulpen in Amsterdam

Rote Tulpen = Rote Busse?
Mitte November war ich mit Marie-Line ein verlängertes Wochenende in Amsterdam. Nicht gerade die schönste Zeit dafür, aber wir hatten uns beide entschlossen, das Reconnection-Seminar zu besuchen, das dort stattfand.
Zu dem Seminar selbst gibts eine eigene Beschreibung, doch den Montag danach hatten wir uns noch einen Tag frei genommen, um Amsterdam zu erkunden. Da das Wetter an dem Tag nicht wirklich gut war (trüb, nebelig und nieselregnerisch) haben wir uns dabei neben einem kurzen Spaziergang durch die Innenstadt hauptsächlich auf eine Bootsfahrt durch die Grachten und eine Busrundfahrt beschränkt. Inklusive einer „Shoppingpause“ in einer Diamantenschleiferei.
Wenn ich das nur vorher gewusst hätte… so hatte ich das passende Kleingeld natürlich nicht dabei. Die Schnäppchen, die uns gezeigt wurden, lagen so zwischen 495,- Euro und 43.050,- Euro. Immerhin, ich fand es erstaunlich, dass sie überhaupt so wertvolle Stücke herumzeigen. Die Altstadt von Amsterdam ist durchaus schön, da sie allerdings gleichzeitig auch das Rotlichtviertel ist (ich sag nur: „The most vibrating shop in town“...) ist die Atmosphäre schon etwas seltsam. In Erinnerung geblieben ist mir so fast nur das schmalste Haus der Stadt, das praktisch Türbreite hat. Wie man darin leben kann, kann ich mir nicht wirklich vorstellen. Die anderen Dinge, die sich mir eingeprägt haben, waren das extrem leckere Essen (wenn’s auch nicht gerade günstig zu nennen ist) und die oft sehr gewagte und manchmal richtig atemberaubende Architektur. Bei sonnigen Wetter hätte ich da auf jeden Fall noch eine Fotosession eingelegt.
Erstellt am 09.12.2009 •
Letzte Änderung am 09.12.2009 09:57
Fotogalerie

Burj Khalifa in Dubai (838 m hoch)
In der Zwischenzeit mache ich das mit meinen Fotos so einfach wie möglich: Import in iPhoto, dann Sichten, Sortieren und Abheften… äh, Abändern. Und dann ein Export im HTML-Format mit einem neutralen Design. Und siehe da, seitdem bin ich mit meinen Fotos wenigstens halbwegs up-to-date.
Na gut, das wichtigste sind ja eh die Fotos. Bei der neuesten Gallerie (Dubai) war es jetzt gar nicht so einfach, aus den insgesamt über 1.200 Fotos die schönsten / besten / aussagekräftigsten herauszusuchen. Zum Glück muss man sich ja im digitalen Zeitalter gar nicht so sehr entscheiden.
Kurz und gut, zur Zeit sind folgende Fotosammlungen aktuell:
2009: Frankreich-Urlaub
2009: Edertal, Seminar mit Michael Roads
2010: Halle, Geburtstagsüberraschung von Bernd
2010: Kassel
2010: Urlaub auf Korfu
2010: Qi Gong und Tai Chi Sommerwoche
2011: Osterurlaub in der Türkei
2011: Weihnachten in Dubai
Falls Du Dich auf den Fotos wiederfindest und gerne einen Abzug davon erstellen möchtest, kann ich Dir das Bild auf Anfrage in einer höheren Auflösung zusenden.
Erstellt am 26.10.2009 •
Letzte Änderung am 08.01.2012 11:33
Herzlich Willkommen…
...auf meinen Internetseiten. Schön, dass Du den Weg durchs weite Internet zu mir gefunden hast.
Nach bestimmt zwei Jahren, in denen meine alte (erste) Homepage nicht mehr wirklich MIR entsprochen hat und ich diese eigentlich schon lange umstellen wollte, bin ich im Mai 2006 endlich mal dazu kommen, ein neues Design zu entwerfen und das ganze dann auch nach und nach mit aktuellen Inhalten zu füllen.
An manchen Stellen ist es vielleicht noch nicht ganz klar, was sich wo findet - aber ich denke, das lädt dann vielleicht auch etwas zum Stöbern ein?! Denn wie ich selbst und viele andere Leute aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis auch gemerkt haben, passiert bei mir zur Zeit dauernd irgend etwas Neues.
Auf dieser Site gibts auch eine Fotogalerie von mir.
Erstellt am 05.01.2009 •
Letzte Änderung am 26.10.2009 11:20
Oneness Conference in Hannover
Ich hatte mich ja schon lange auf die internationale Oneness Conference in Hannover gefreut und endlich war es soweit. Und es haben da einige Überraschungen auf mich gewartet!
Mir war ja vorher schon klar, dass ich eine Menge Leute von meinem Seminar in Indien oder von anderen Kursen und Gelegenheiten hier in Deutschland aus den letzten Monaten wiedersehen und ausserdem vier Tage lang quasi in der Deeksha-Energie baden werde. Aber was dann wirklich während der vier Tage geschah, übertraf alle meine Erwartungen.

Anandagiriji
Zuerst einmal gab es jeden Tag ein bis zwei Vorträge mit Anandagiriji, einem der drei Leiter der indischen Oneness University. Ich habe selten einen Menschen erlebt, der Zusammenhänge so klar und present vermitteln kann, wie er. Schon nach kurzer Zeit habe ich gemerkt, dass dieser „Unterricht“ eigentlich eine Fortsetzung des Seminars in Indien darstellt. Viele der dort vermittelten Themen wurden wiederholt, vertieft und zusätzlich aus anderen Perspektiven dargestellt. Was teilweise auch an den Fragen und Bemerkungen aus dem Publikum lag.

Der Kuppelsaal in Hannover
Interessant waren auch die Beiträge von Deeksha-Gebern aus anderen Ländern (einige waren immerhin aus Australien oder Südamerika angereist). Besonders beeindruckt war ich von einer Frau, die in Mexiko nicht nur tausenden von „normalen“ Menschen die Energie übertragen hat, sondern auch jede Menge Angestellten der Behörden und Verwaltungen sowie ganzen Einheiten der Feuerwehr, Polizei und sogar des Militärs. Bei ihren Erzählungen und den Fotos herrschte im ganzen Kuppelsaal Lachen zwischen Ungläubigkeit und Staunen. Das ganze findet sich auch online unter
Living in Oneness (und anderen Stories auf der Website).

Sri Baghavan
Über die verschiedenen Vorträge hinweg haben wir auch fünf „besondere“ Oneness Blessings bekommen – jeweils eine zu den Themen Gesundheit, Fülle, Selbstannahme, Vertrauen und Oneness. Besonders die für die Selbstannahme hat bei mir eine starke Wirkung gehabt. Ein weiterer Höhepunkt war dann noch eine Liveübertragung von Baghavan, einem der beiden Gründer der Oneness University. Er hat eine ganze Anzahl von Fragen der Teilnehmer beantwortet, danach gab es noch die Möglichkeit, in seiner Präsenz zu meditieren.

Manesh de Moor und Sudha
Insgesamt waren etwa 640 Deeksha-Geber auf der Konferenz. An der Veranstaltung am Samstag, die öffentlich zugänglich war, kamen da noch einmal über 1300 interessierte Menschen hinzu. Im Rahmenprogramm (und manchmal auch als Livemusik zu den einzelnen Blessings) gab es dazu noch interessante und schöne Konzerte von einigen bekannten Künstlern (Prem Joshua, Angelika, Manesh de Moor und Sudha, ...).
Erstellt am 14.09.2008 •
Letzte Änderung am 05.01.2009 15:56
Oneness University, Golden City
Anlass für die Indienreise war die Teilnahme an einem Seminar “Oneness Level 1 Process” in Golden City, das die Voraussetzung ist, um Deeksha (oder das “Oneness Blessing”, wie es jetzt genannt wird) übertragen zu können.
Der erste Eindruck hatte fast etwas enttäuschendes an sich, da das Gelände der Oneness University nicht so gross war, wie es mir auf den Fotos, die ich vorher gesehen hatte, immer erschienen ist. Ausserdem war auch die Energie für mich nicht so spürbar, wie ich es nach den Erzählungen anderer Seminarteilnehmer erwartet hatte. Nun ja, Erwartungen! Auf jeden Fall war die Atmosphäre sehr einladend und freundlich.
Der Prozess bestand erst mal aus einer ganzen Zahl von Vorträgen, die von verschiedenen Dasas (die Betreuer, die in einem sehr hohen Bewusstseinszustand sind) gehalten wurde. Am Anfang war ich noch der Meinung, dass ich das alles schon mal gehört hatte. Dies ging über in ein Gefühl, dass ich dort nochmal die Ereignisse und Seminare, die ich in den letzten zwei bis drei Jahren mitgemacht habe, als Konzentrat aufgearbeitet bekomme. Und mündete schlussendlich in der Erkenntnis, dass ich das Gehörte noch niemals in so einer guten und klaren Form präsentiert bekommen habe.
Die Themen waren ungeheuer vielfältig, reichten vom Leid (Was ist das überhaupt? Wieso leiden wir? Kann man da was machen?) über das Innere Kind (Wie geht’s dem denn gerade) bis hin zu meinem absoluten Favoriten, den “7 Tricks des Verstandes”. Was stellt der Verstand an, damit ich meine Aufmerksamkeit möglichst immer zu 100% bei ihm habe? Immer wieder wurde auch erwähnt, dass man selbst (aus dem Verstand heraus) machtlos ist, daran was zu ändern.

Und deshalb bestand der andere Teil des Seminars aus einer ganzen Anzahl von Deeksha-Übertragungen der Dasas und Meditationen mit den “Cosmic Beings”, Menschen die in einem noch weit höheren Bewusstseinszustand sind und die Fähigkeit haben, alleine durch ihre Anwesenheit den Bewusstseinszustand anderer Menschen anzuheben. Man konnte sich also wirklich einfach zurücklehnen und beobachten, wie die Gedankenaktivitäten einfach nachlassen. Wie Meditation ein natürlicher und einfacher Zustand wird. Zu einer Gelegenheit wurde auch noch eine “Homa”, eine vedische Feuerzeremonie durchgeführt, um die Energiekörper sämtlicher Seminarteilnehmer zu reinigen und für die Einweihung vorzubereiten.

Am letzten Tag fand schliesslich die Einweihung zum Deeksha-Geber statt. Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie wurde jedem mit Hilfe eines speziellen Oneness-Blessings die Fähigkeit übertragen, in Zukunft selber Deeksha an andere Menschen weitergeben zu können. Und obwohl ich ja schon einige Erfahrungen mit Reiki & Ilahinur habe, war es für mich danach doch eine verblüffende, fast schon belustigende Erfahrung, als ich festgestellt habe - es funktioniert tatsächlich!
Im Augenblick gebe ich die Energie bei den Abenden weiter, die eine Freundin von mir in Ulm organisiert.
Erstellt am 13.04.2008 •
Letzte Änderung am 05.01.2009 15:55
Incredible India
Nach drei Wochen Urlaub in Indien kann ich nur bestätigen, dass der Slogan “Unglaubliches Indien” tatsächlich voll und ganz zutrifft. Ich hatte ja vorher schon eine ganze Menge über das Land gehört, allerdings ist es doch etwas ganz etwas anderes, wenn man es live und in Farbe erfährt.
Nach etwa 14 Stunden Flug (Stuttgart - London - Chennai) waren Marie-Line und ich froh, als wir endlich im Hotel eingetroffen sind. Die ersten beiden Tage haben wir (Jet Lag bedingt) gar nicht so viel unternommen sondern sehr viel geschlafen, doch kamen mir die drei bis vier Stunden Ausflug doch sehr reichhaltig und intensiv vor. Farbig, chaotisch, lebendig, laut… das sind Worte, mit denen man die Atmosphäre beschreiben kann. Bei der ersten Fahrt mit der Motorriksha im Hauptverkehr kam ich mir vor wie in einer Achterbahn. In einer Achterbahn kommt allerdings in der Regel niemand entgegen!
Mit wildem Gehupe fahren Busse, LKW, Rikshas, Motor- und Fahrräder anscheinend völlig wirr durcheinander. Ganz zu schweigen, von den Fußgängern (oder Kühen), die dann noch die Strasse kreuzen. Mich hat es schwer verwundert, dass nicht an jeder Ecke ein Unfall passiert. Allerdings sind die Fahrer ziemlich ruhig und regen sich kein bisschen auf, wenn ihnen mal jemand die Vorfahrt nimmt oder in Gegenrichtung knapp überholt. Hätte ich dort selbst mit dem Auto fahren müssen - ich glaube, ich hätte keine 500 Meter geschafft, bevor ich entnervt aufgegeben hätte.
Mit den Hotels hatten wir es ganz gut getroffen, die Zimmer waren annehmbar sauber und auch von der Toilette / Bad her in Ordnung. Nicht so schlimm, dass manchmal kein warmes Wasser kommt und dafür in einem Zimmer morgens nur heisses Wasser.
Sehr grosse Schwierigkeiten hatten wir am Anfang auch mit der Einschätzung, wieviel das Geld dort wirklich Wert ist. Manche Dinge haben wir für wenige Cent bekommen, während andere doch wirklich teuer waren. Überhaupt sind die Unterschiede zwischen arm und reich dort ungeheuer gross. Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln, wenn ich über einfachsten Wellblechbaracken eine riesige Vodafone-Werbung gesehen habe.
Die Leute in Tamil Nadu (dem Distrikt um Chennai herum) sind im allgemeinen sehr freundlich. Ich hatte auch nie das Gefühl, dass es irgendwo gefährlich war, als Tourist herumzulaufen - und das, obwohl wir ausgerechnet in der Millionenstadt bei Spaziergängen richtig aufgefallen sind und angestarrt wurden wie Ausserirdische. Es waren aber auch extrem wenig Europäer unterwegs. Es wurde uns aber auch sowohl von Europäern als auch Indern bestätigt, dass die Bewohner der nördlichen Provinzen Indiens sehr viel unfreundlicher sind. Und nach zwei Tagen hatten wir dann auch langsam die Rikshafahrer im Griff und wurden nicht immer am Ende einer Tour zum “Shopping” gefahren. Einkaufen in Indien hat mir nicht wirklich Spaß gemacht. Wenn man es erst einmal gewagt hat, in einen Laden zu gehen, kommt man fast nicht mehr raus. Der Inhaber zeigt einem wirklich alles, in der Hoffnung, doch noch etwas (oder überhaupt etwas) zu verkaufen. Von wegen gemütlich umschauen…
Nachdem wir uns an die dortige Uhrzeit angepasst hatten, ging es per Bus weiter nach Golden City zu unserem Seminar an der Oneness-University. Dazu gibts allerdings in den nächsten Tagen noch einen extra Text!
Fast den ganzen Rest unserer Zeit haben wir dann in einem Touristenstädtchen namens Mamallapuram am Meer verbracht (wie auch etwa 60 weitere Teilnehmer unseres Seminars - so ist man da praktisch dauernd jemand über den Weg gelaufen, was richtig schön war - eben nicht die einzigen Europäer dort zu sein). Meiner Ansicht nach gab es aber wesentlich mehr Andenken- und Steinläden als Touristen. Trotzdem hat man deutlich gesehen, dass es den Einwohnern dadurch ganz gut geht.
Wir haben dann abwechselnd immer einen Tag eine kleinere oder grössere Sightseeing-Tour gemacht und uns den folgenden Tag ausgeruht. Ein paar Highlights waren dabei eine Krokodilfarm, der Tempel der 500 Stufen (richtig abenteuerlich, da wir - wieder mal als einzige Touristen - zwischen lauter Indern durch diesen Tempel geschoben wurden, ohne zu wissen, was geschehen wird und von Priestern, die dem zweiten Indiana Jones Film entsprungen sein könnten, gesegnet wurden), eine Menge Tempel und sonstiger Relikte sowie ein Besuch in Auroville. Ich werde auf jeden Fall versuchen, innerhalb der nächsten 4 Wochen eine Bildergalerie dazu online zu stellen. Nun ja, zusammen haben wir fast 500 Fotos gemacht, die ich jetzt noch sichten und teilweise nachbearbeiten muss.
Ach ja, an Tieren gibt es haufenweise Krähen (dass die Vogelwelt dort sehr vielseitig ist, sieht man erst beim näheren Hinschauen), Kühe, Streifenhörnchen (die leider morgens auch schon sehr laut pfeifen), Kühe, Wildhunde (zum Glück nicht aggressiv und im Gegensatz zum Rest der Tierwelt auch meistens nicht all zu laut), Kühe und Affen. Hm, habe ich die Kühe schon erwähnt??? Die sind wirklich überall zu finden, ernähren sich durchaus mal auf einer Müllhalde, legen sich gemütlich auf die Autobahn oder stellen sich bei Regen auch mal bei einem Souvenirladen unter. Und mögen noch weniger durch Pfützen unbekannter Tiefe laufen als unsereiner.

Ach ja, was mir noch immer sehr ins Auge gefallen ist, ist, dass die Inder zwar sehr auf körperliche Reinheit achten (auch sind z. B. die Frauen in den ärmsten Gegenden praktisch immer in farbenprächtige Saris gekleidet), doch den Müll einfach irgendwohin in die Gegend kippen. Dagegen sieht die Natur bei uns so aus, als ob täglich sie jemand durchsaugen würde. Und die Flüsse in Chennai rochen so, wie bei uns ein Abwasserkanal. Und sahen leider noch schlimmer aus…
Insgesamt gesehen, fand ich die drei Wochen total interessant und abenteuerlich, eine Möglichkeit, viele Dinge mal aus einer anderen Perspektive zu sehen (und sehen zu müssen). Ich kann mir gut vorstellen, mal wieder Urlaub dort zu machen, doch auf der anderen Seite ist kein “muss ich bald wieder haben” aufgekommen. Auf jeden Fall kann ich jetzt einige der Dinge, die ich hier im Leben habe, wieder viel mehr schätzen!
Erstellt am 27.03.2008 •
Letzte Änderung am 05.01.2009 15:55