Tulpen in Amsterdam

Rote Tulpen = Rote Busse?
Zu dem Seminar selbst gibts eine eigene Beschreibung, doch den Montag danach hatten wir uns noch einen Tag frei genommen, um Amsterdam zu erkunden. Da das Wetter an dem Tag nicht wirklich gut war (trüb, nebelig und nieselregnerisch) haben wir uns dabei neben einem kurzen Spaziergang durch die Innenstadt hauptsächlich auf eine Bootsfahrt durch die Grachten und eine Busrundfahrt beschränkt. Inklusive einer „Shoppingpause“ in einer Diamantenschleiferei.
Wenn ich das nur vorher gewusst hätte… so hatte ich das passende Kleingeld natürlich nicht dabei. Die Schnäppchen, die uns gezeigt wurden, lagen so zwischen 495,- Euro und 43.050,- Euro. Immerhin, ich fand es erstaunlich, dass sie überhaupt so wertvolle Stücke herumzeigen. Die Altstadt von Amsterdam ist durchaus schön, da sie allerdings gleichzeitig auch das Rotlichtviertel ist (ich sag nur: „The most vibrating shop in town“...) ist die Atmosphäre schon etwas seltsam. In Erinnerung geblieben ist mir so fast nur das schmalste Haus der Stadt, das praktisch Türbreite hat. Wie man darin leben kann, kann ich mir nicht wirklich vorstellen. Die anderen Dinge, die sich mir eingeprägt haben, waren das extrem leckere Essen (wenn’s auch nicht gerade günstig zu nennen ist) und die oft sehr gewagte und manchmal richtig atemberaubende Architektur. Bei sonnigen Wetter hätte ich da auf jeden Fall noch eine Fotosession eingelegt.
Erstellt am 09.12.2009 • Letzte Änderung am 09.12.2009 09:57