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mehr... 09.01.2012

Reconnective Healing

Seit dem Reconnection-Seminar in Amsterdam bin ich so begeistert davon, dass ich mich entschlossen habe, Reconnective Healing Sessions anzubieten.

09.12.2009

Eine Auszeit gönnen…

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27.05.2010

 

Weihnachten in Dubai

Atemberaubend! Gigantisch! Beeindruckend! Waren es in der Türkei noch die Landschaften und Bergformationen, die mich fasziniert haben, so sind das in Dubai die Architektur der Hochhäuser, die schiere Größe der Gebäude und die ganzen Bauwerke und Bauvorhaben an sich.

Was man auch deutlich daran sehen kann, wie viele Fotos wir davon gemacht haben.

Marie-Line und ich haben uns dieses Mal entschieden, Weihnachten in Dubai zu verbringen. Und ich muss sagen, es hat sich wirklich gelohnt. Die ersten fünf Nächte haben wir in einem guten Hotel in Ras al Khaimah verbracht (das ist ein Nachbaremirat zu Dubai und von den Kosten einfach günstiger, sowohl, was den Flug, als auch, was das Hotel betrifft). Neben einem selbst organisierten Ausflug in die Hauptstadt dort selbst (was vor allem ein sehr guter Kontrast zu Dubai ist) haben wir an drei Ausflügen mit einem Reiseveranstalter vor Ort teilgenommen.

Sieht von aussen schlimmer aus, als es ist

Da war zuerst mal eine Wüstensafari in Landrovern. Eine Fahrt wie in einer Achterbahn, nur ohne Achter und ohne Bahn. Und zum Glück auch ohne Looping. Erstaunlich, wie man quer durch die Dünen fahren kann, ohne dass ein Fahrzeug umkippt. Ich glaube, ich wäre da keine 50 Meter weiter gekommen. Immerhin, unser Fahrer meinte, dass er diese Fahrt fast jeden Tag macht. Nach einer guten halben oder dreiviertel Stunde (gefühlt, hätte auch nicht mehr länger dauern dürfen, sonst wäre mir, wie schon einingen anderen Teilnehmern, schlecht geworden) und einem Fotostopp zum Sonnenuntergang an einer Kamelfarm bekamen wir dann abends in einem Beduinenlager ein leckeres Abendessen. Garniert mit zwei kleinen Shows von einer Bauchtänzerin und einem modernen und überraschend gut gemachten Derwischtanz.

Am zweiten Tag ging es zu einer ausgedehnten Stadtrundfahrt in Dubai, mit Besuchen direkt am Burj al Arab (7-Sterne Hotel und das Wahrzeichen Dubais) im „Venedig von Dubai“, danach im grössten Einkaufzentrum der Welt, der „Dubai Mall“ mit über 1.200 Geschäften, einem riesigen Aquarium und einer Eislaufanlage. Das übrigens direkt neben dem höchsten Gebäude der Welt, dem Burj Khalifa mit 838 Metern, liegt. Den Abschluß machte dann ein Besuch des Nationalmuseums und ein Spaziergang durch den Gewürz- und Goldmarkt.

Sheikh Zayed Moschee in Abu Dhabi

Die nächste Fahrt ging nach Abu (Geld spielt keine Rolle) Dhabi, dem größten und reichsten der Vereinigten Arabischen Emirate. Erster Stopp war bei der drittgrößten Moschee der Welt, die maximal 40.000 Besuchern gleichzeitig Raum bietet. Alle Frauen mussten für den Eintritt ein Kopftuch und ein schwarzes Gewand überziehen, ein paar Fotos dazu finden sich in meiner Fotogalerie. Danach gings weiter zu einem Freilichtmuseum und dann zum Mittagessen in ein richtig gutes Hotel, das mitten in der Formel 1 Strecke von Abu Dhabi steht.

Die letzten beiden Nächte verbrachten wir dann direkt auf dem westlichen Wellenbrecher der Plameninsel vor Dubai in einem Hotel wie aus 1001er Nacht. Ich musste mich tatsächlich erst mal an den Luxus und Prunk dort gewöhnen. Und daran, dass tatsächlich zwei Mal am Tag ein Zimmerservice angesagt war. In der kurzen Zeit, die uns dann blieb, konnten wir fast gar nicht mehr alles machen, was wir uns vorgenommen hatten. Ein paar Tage hätten wir wohl einfach im Hotel verbringen können – Sonne, Strand, Service und den Wellnessbereich genießen. Immerhin haben wir es noch zu einigen eigenen Ausflügen nach Dubai geschafft. Wir haben uns den Zoo (wow, der ist tatsächlich NICHT sehenswert, was ihn fast dort schon wieder sehenswert macht), die Emirates Mall samt Skihalle (!) und nochmal in aller Ruhe die Dubai Mall, das dortige Aquarium (das SEHR sehenswert ist) und die Licht/Wasserspiele, die abends dort aufgeführt werden, angesehen.

Kurzum, der Urlaub war unglaublich beeindruckend. Es ist zum Glück kein Wunsch vorhanden, sofort bei nächster Gelegenheit wieder dorthin zu fliegen. Und ich glaube, man könnte sich das in einigen Jahren wieder ansehen, weil vermutlich (bei dem dortigen Bautrieb) alles wieder ganz anders aussieht!